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    Ich öffnete die Tür und trat ein. Augenblicklich wurde es still im Raum. Alle starten mich an. Ich war gewohnt, dass man mich gerne anschaute aber so?

    Ich erschrak etwas. Als erstes erholte sich meine direkte Ausbilderin. Dabei schaute sie mir mehr oder weniger direkt auf meinen Ausschnitt und meine Brüste, die meinen engen Pullover sehr spannten.

    Ich wurde etwas rot. Ich genoss mein neues Aussehen. Aber ich war von einer Frau bis jetzt nicht so direkt darauf angesprochen worden.

    Und es war mir etwas peinlich, dass mir alle Anwesenden so offensichtlich auf die Brüste glotzten. Ich setzte mich an meinen Schreibtisch und fing an zu arbeiten.

    Ich hatte einige Briefe zu schreiben und ich konzentrierte mich darauf, mich nicht zu vertippen. Denn damals wurde noch vieles auf elektrischen Schreibmaschinen geschrieben.

    Und das hielt auch die nächsten Tage an. Abends sprach ich mit meinem Meister und überlegte, ob ich vielleicht doch eine eher konservative Kleidung anziehen sollte.

    Mein Meister machte mir aber klar, dass ich nun die Aufmerksamkeit bekam, die mir zustehen würde. Und er sagte mir sehr deutlich, dass er sogar wünsche, dass es noch mehr werden soll.

    In dem war klar gefordert, dass er mich mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zu einer perfekt BDSM Sklavin und einem ebenso perfektem Sex Objekt auszubilden hätte.

    Langsam wurde mir klar, was das bedeuten würde. Das war das, was ich immer wollte. Und nun passierte es halt. Das half allerdings nur bedingt etwas.

    Denn ständig kamen auch andere Mitarbeiter in das Büro, um letztlich nur mich anzugaffen. Darum bat Herr Becker mich einige Tage später in sein Büro.

    Aber sind Sie sicher, dass Sie wirklich den Ruf haben möchten, der sich gerade bildet? Er schaute mich fragend an. Ich gebe nur wieder, was mir selbst schon gesagt wurde.

    Nämlich, dass Sie für Geld in einem Bordell arbeiten würden. Wie kamen die darauf, so etwas zu behaupten? Wie kam Herr Becker darauf, so was zu behaupten?

    Nun wurde ich so rot, dass ich das Gefühl hatte, vor Wut zu platzen. Wer behauptet sowas? Aber ich muss gestehen, dass auch mir aufgefallen ist, dass Sie sehr freizügig hier Ihre wundersch….

    Ich denke da nur an die sehr kurzen Miniröcke und was man dann so sieht. Ich möchte Ihnen nichts unterstellen. Aber genau darum muss ich Sie fragen, ob das stimmt?

    Wieder merkte ich, wie unangenehm es ihm selbst war. Er nickte und dann fuhr er fort. Aber das stimmt nun mal leider doch nicht so. Ich bin dazu verpflichtet, Sie darauf hinzuweisen, dass Sie in Ihrem Ausbildungsvertrag unterschrieben haben, keine Nebentätigkeit gleich jedweder Art anzunehmen….

    Er hatte mich vom ersten Tag an ins Herz geschlossen. Das hatte ich gemerkt. Vielleicht auch deswegen, weil seine eigene Tochter ungefähr in meinem Alter war.

    Aber ich gehe nicht auf den Strich. Und ich habe auch sonst keine Nebentätigkeit. Aber …. Und vielleicht verstehe ich Sie sogar.

    Aber passen Sie bitte auf sich auf und überlegen Sie, ob z. Und es war sogar mein Meister, der Vorschlug, am folgenden Wochenende wieder für mich einzukaufen.

    Ab dem Zeitpunkt kleidete ich mich geschlossener. Die ersten Tage war zwar immer noch reger Verkehr bei uns im Büro. Aber langsam begriffen es doch die Meisten, dass es nun weniger zu sehen gab.

    Bis zu dem einen Tag…. Es war Frühlingsanfang und ich war irgendwie gut drauf. Ich ging durch das Betriebstor und in Richtung des Bürogebäudes.

    Als ich an meinem Arbeitsplatz angekommen war, teilte Frau Becker, meine Ausbildungsleiterin mir mit, dass ich für die nächste Zeit in einer anderen Abteilung eingesetzt werden würde.

    Ich wusste, dass das passieren würde. Dort wurde ich kurz vorgestellt. Im Büro hatten 5 Männer einen Arbeitsplatz und einige erkannte ich von früher wieder, als Besucher und Gaffer aus meiner alten Abteilung.

    Ich setzte mich an den letzten freien Schreibtisch und wurde dann von einem Kollegen eingewiesen in meine zukünftige Tätigkeit.

    Dort hinten in der Fensterbank sind die Kaffeemaschinen. Für die Herren Rubatz und Meier den Kaffee extra stark. Dort steht auch neue Milch.

    Noch Fragen? Ich war es bis jetzt gewohnt, dass jeder Mal Kaffee kochte und man freundlicherweise evtl. Aber hier war ein Lehrling offensichtlich genau dafür da.

    Auch war ich es bis jetzt gewohnt, dass man mich nicht gleich mit Du und Vornamen ansprach. Ich schluckte meinen Ärger herunter und fing an, die Ablage zu sortieren.

    Offensichtlich hatte hier schon lange niemand mehr sich darum gekümmert. Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als Herr Pitter anfing, mit dem Löffel in der Kaffeetasse gegen den Rand zu klingeln.

    Es wird Zeit, dass Du Neuen kochst. Aber ich erinnerte mich an die Worte meines Meisters, dass Lehrjahre keine Herrenjahre seien. Also ging ich zu den Kaffeemaschinen und alle Blicke der Anwesenden folgten mir.

    Als ich mich zu den Maschinen nach vorne beugte spürte ich gerade zu, wie 5 Blicke mir auf meinen Popo glotzten. Darum ging ich schnell in die Hocke und so bereitete ich die Maschinen vor und stellte sie dann an.

    Als der Kaffee fertig war, stand ich auf, nahm die Kaffeekannen und ging zu den Anwesenden und schenkte ihnen jeweils etwas ein. Auch dabei folgten mir die Blicke und eigentlich alle versuchten mir in mein Dekolletee zu starren.

    So ging es die nächsten Tage weiter. An einem der nächsten Tage aber hatte ich mich vergriffen und eine von den Blusen aus dem Schrank genommen, die ein sehr tiefes Dekolletee hatte.

    Als ich sie anhatte, war es schon zu spät, mich wieder umzuziehen, da ich wieder mal zu spät war. Also zog ich mich fertig an, lief zu meinem Meister und er fuhr mich wie eigentlich jeden Morgen zur Arbeit.

    Dort angekommen, betrat ich das Büro. Ich war die erste und schnell bereitete ich die Kaffeemaschinen vor. Dieses Mal gierten aber die Männer mir so sehr in den Ausschnitt, dass ich es mir nicht verkneifen konnte, bei dem Letzten, Herrn Pitter, ihm direkt in die Augen zu schauen, seinem Blick zu folgen zu meinen Brüsten und ihm dann wieder in die Augen zu schauen.

    Dabei lächelte ich ihn frech an. Er hatte schon seine Tasse in der Hand und wollte gerade etwas trinken. Aber als er meinen Blick bemerkte und ihm klar wurde, dass ich sehr wohl gemerkte hatte, wie gierig er mir auf meine Brüste geglotzt hatte, da zuckte er zusammen und der halbe Kaffee landete auf seinem Schoss.

    Er sprang auf und schimpfte lautstark über sich selbst, wie ungeschickt er gewesen sei. Ich setzte mich und lachte innerlich. Seine Kollegen aber lachten ihn lauthals aus und machten ziemlich gemeine Sprüche.

    Als nächstes nahm ich mir Herrn Rubatz vor. Gerade er war immer der schnellste, wenn es darum ging, mir noch eine Hilfsarbeit zu geben, die sonst niemand machen wollte oder mich runter zu machen, wenn ihm etwas nicht passte.

    Er trank den ganzen Tag viel und sehr starken Kaffee. Und im Lauf des Tages wechselte seine Gesichtsfarbe auch ständig von rosa auf ein leuchtendes Rot.

    In der Mittagspause blieben meistens er und ich alleine im Büro. Das machte ich mir zu nutzen. Und als ich mich langsam nach rechts gedreht hatte, öffnete ich langsam aber doch deutlich meine Beine.

    Ich hatte an dem Tag wieder mal einen recht knappen Minirock an. Herr Rubatz schaute kurz hoch, dann wieder in seine Salatschale und einen Augenblick später schielte er möglichst unauffällig hoch und direkt in meinen Schritt.

    Ich lächelte. Dann legte ich mein Pausenbrot zur Seite und räkelte mich und drückte dabei meine Brüste so gut ich konnte nach vorne. Ich spürte förmlich, wie die Knöpfe der Bluse fast abrissen.

    Aber es ich wollte noch mehr. Ich räkelte mich noch einmal und dann nahm ich langsam meine Arme zurück und streichelte dabei ganz leicht meine Brüste.

    Dabei schielte ich zu Herrn Rubatz hinüber. Im nächsten Augenblick setzte ich mich gerade hin, nahm meine Hände von den Brüsten, schaute Herrn Rubatz direkt in die Augen und winkte ganz leicht mit der rechten Hand in seine Richtung.

    Er zuckte zusammen, verschluckte sich dabei und hustete den halben Salat auf seinen Schreibtisch. Am nächsten Morgen wagte es Herr Rubatz nicht einmal, mir in die Augen, geschweige denn auf meine Brüste zu schauen.

    Ich hatte eine neue Art von Öl bekommen, was meine Haut schützen sollte, damit sie besser das Latex vertragen und ich es länger tragen konnte.

    Ich hatte extra für den Abend auch ein neues Latexkleidchen bekommen. Es war klassisch schwarz und hauteng geschnitten.

    Ein Korsett musste ich heute nicht anziehen. Wir wollten das Öl erstmal testen. Als ich mich fertig angezogen hatte, schaute ich mich im Spiegel an.

    Ich sah einfach geil aus. Mein Körper war schon von Natur aus ziemlich sportlich und das Latex formte mir auch ohne Korsett einen wunderschönen und schlanken Körper.

    Ich polierte noch ein paar Stellen auf und nun spiegelte sich das Licht in dem tief dunklen Schwarz und auf meinen Beinen.

    Hart standen sie von mir ab und ich hatte ein wahnsinnig geiles Dekolletee. Ich wusste schon jetzt, dass ich alle Blicke auf mich ziehen würde.

    Kurz bevor wir das Haus verlassen wollten, meinte mein Meister, ich solle doch bitte noch einmal in das Schlafzimmer kommen.

    Dort angekommen, hielt er mir eine kleine Kassette hin. Ich nahm sie, sagte brav danke und dann öffnete ich sie. In der Kassette waren zwei recht dicke silberne Kugeln, die mit einem kleinen Band verbunden waren.

    Ich schaute meinen Meister fragend an. Darum trägst Du heute diese in Dir und dafür keinen Slip. Ich hatte nicht das erste Mal Liebeskugeln gesehen.

    Aber ich hatte noch nie solch Dicke gehabt - und sie auch noch nie ohne Slip getragen. Und schon dabei vibrierte sie in meiner Hand ziemlich stark.

    Schnell war auch die Zweite vorbereitet und ich stellte mich breitbeinig hin. Langsam versuchte ich, mir die erste Kugel einzuführen. Die Vorstellung alleine hatte mich auch schon etwas feucht werden lassen.

    Ich entspannte mich, öffnete mit der einen Hand meine Muschi und versucht, mir die erste Kugel in meine Muschi zu schieben.

    Es gelang mir aber nicht, denn die Kugeln hatten schon einen beachtlichen Durchmesser von 6cm. Darum stellte ich mich noch breitbeiniger hin und ging dabei dann auch in die Hocke.

    Ich drückte die erste Kugel wieder gegen meine Muschi und nun verschwand sie mit einem leisen Schmatzen. Ich griff nach der zweiten Kugel, die nun zwischen meinen Beinen pendelte.

    Auch sie drückte ich mit meiner einen Hand gegen meine Muschi. Und auch diese wurde mit einem leichten Schmatzen aufgenommen.

    Danach steckte ich dann meinen Zeige- und Mittelfinger in mich rein, um die Kugeln etwas tiefer in mich zu schieben. Als ich ein gutes Gefühl hatte, stellte ich mich wieder normal hin.

    Nun schaute nur noch ein kleiner Faden aus mir heraus, mit dem ich die Kugeln später wieder herausziehen konnte.

    Ich bewegte mich etwas und genoss das Gefühl was die Kugeln und meine Finger in mir verursachten. Dann überlegte ich kurz.

    Da mein Meister wartete, hatte ich natürlich wieder meine Finger aus mir herauszuziehen….. Mein Meister hatte sich alles belustigt angeschaut.

    Am Treppenabsatz angekommen, musste ich mich erstmal kurz festhalten. Ich schnaufte einen Augenblick und insgeheim wurde mir jetzt schon klar, dass ich heute Abend wohl eher wenig tanzen würde.

    Das Taxi wartete vor der Tür und als wir einstiegen, hatte ich das erste Mal das Gefühl, dass ich die Kugeln gleich verlieren könnte.

    Ich stieg vorsichtig ein und als wir losfuhren holte ich tief Luft. Mein Meister schaute mich weiterhin frech und gemein grinsend von der Seite her an.

    Und selbst der Taxifahrer der mir bis eben nur in den Ausschnitt geklotzt hatte, schaute mir nun in mein Gesicht. Ich lehnte mich zurück, schaute aus dem Fenster und versuchte an alles andere zu denken, aber nicht an die Gefühle, die sich in mir gerade aufbauten.

    Die Fahrt dauerte eine ganze Weile und ich merkte schon jetzt, wie meine Oberschenkel innen leicht feucht wurden. Ich hoffte nur, dass es nicht so viel sei, dass ich einen nassen Sitz zurück lassen würde.

    Endlich hielten wir in der Innenstadt. Mein Meister half mir beim Aussteigen und wir gingen dann zum Eingang. Die Bodyguards musterten mich.

    Mein Aussehen war für die damalige Zeit schon extrem provokant. Die rechte Seite ist mehr ein einfaches Speiserestaurant. Auf der linken Seite sind ebenfalls lange Holztische mit einfachen Holzbänken.

    Aber dort ist das Licht dunkler, es gibt eine Tanzfläche und oft spielt dort eine Live Band, so auch heute Abend. Aber eigentlich starten auch die Beiden mir nur die ganze Zeit in den Ausschnitt.

    Gabi wagte endlich die entscheidende Frage. Mein Meister und ich hatten vorher schon beschlossen, dass wir unsere Freunde nicht anlügen werden, wenn sie direkt Fragen sollten.

    Und genau das geschah nun. Du siehst…. Aber auch ich wurde etwas rot dabei. Ich nickte. Sie sprach etwas Gebärde, aber das reichte nicht.

    Und das wurde schon vor anderthalb Jahr und nun das zweite Mal vor 4 Monaten gemacht. Gefällt es Euch? Torsten, der Freund von Gabi wäre mir beinahe in den Ausschnitt gefallen, so stierte er.

    Aber auch Gabi schaute noch eindeutiger auf meine Brüste. Ich nickte wieder. Dann entbrandete eine Diskussion über Brustvergrösserungen, den Schönheitswahnsinn und so weiter.

    Gabi und Torsten waren Freunde von J. Dass ich junges Kücken mich nun so extrem hatte verändern lassen, wollten und konnten die Beiden nicht verstehen.

    Irgendwann wurde die Musik lauter und wir beschlossen, tanzen zu gehen. Ich war ganz froh darüber, dann langsam gingen mir die Beiden auf die Nerven mit dieser ablehnen Meinung gegenüber meinen Veränderungen.

    Auf der Tanzfläche angekommen merkte ich aber schnell, dass ich heute Abend einen eher ruhigeren Tanzstiel bevorzugen musste. Denn nun meldeten sich sehr deutlich die Kugeln in mir.

    Umso länger ich tanzte, umso mehr hatte ich das Gefühl, dass ich gleich die Kugeln verlieren würde. Darum kniff ich meine Beine immer mehr zusammen.

    Nur das verstärkte das Gefühl noch einmal deutlich. Ich nickte und zeigte auf die recht gut gefüllte Tanzfläche als Begründung.

    Dann ging ich aber trotzdem lieber zu unserem Tisch und machte eine Pause. Die allerdings hielt nicht lange. Denn er wusste ziemlich genau, was in mir vorging.

    Ich fragte Gabi, ob sie mitwolle und gemeinsam gingen wir in Richtung der Damentoiletten. Da der Abend wirklich schon recht fortgeschritten war, hatte sich auch die übliche Schlange vor den Toiletten etwas gelichtet.

    Darum konnten Gabi und ich schnell reinhuschen, Pipi machen, uns endlich etwas nachschminken und dabei auch noch einmal kurz unterhalten.

    Sie hätte den ganzen Abend mich beobachtet und auch gesehen, wie die Männer und zum Teil auch die anderen Frauen mich angeschaut hätten.

    Alle Männer wuschig zu machen? Und ich habe es machen lassen, weil auch J. Nur ihn will ich wuschig machen. Er stoppte mich und sagte Gabi, sie solle schon vorgehen.

    Dann zog er mich zu der Herrentoilette, öffnete die Tür, schaute hinein und als niemand zu sehen war, zog er mich hinein und direkt in eine Toilettenkabine.

    Das kam so überraschend für mich, dass ich ziemlich baff war und nicht wagte, zu wiedersprechen. In der Kabine angekommen, fing er sofort an, mich zu küssen.

    Seine Hände wanderten zu meinen Brüsten und sie kneteten sie ziemlich heftig. Eigentlich waren sie gut verheilt, aber mein Meister war so ungestüm, dass es doch etwas wehtat.

    Aber ich konnte es nicht verhindern. Der Schmerz erregte mich. Trotzdem war ich überrascht. Ich ahnte was kommen sollte, aber das war für mich noch Neuland.

    Ich griff vorsichtig an seine Hose und massierte seinen Schwanz dadurch. Ich wollte in meinen Schritt greifen und die Kugeln aus mir herausziehen.

    Aber mein Meister klatschte mir auf die Finger, drehte mich relativ heftig um, drückte meinen Oberkörper nach vorne und befahl mir, meine Beine zu öffnen.

    Ich gehorchte ohne zu wissen, was er vorhatte. Aber nachdem er mich ein paar Mal angefickt hatte, zog er seinen Schwanz aus mir heraus und drückte ihn langsam aber beständig gegen meinen Popo.

    Analverkehr war für mich nichts völlig neues. Aber wir praktizierten es nicht so oft. Und ich hatte noch nie Sex in der Öffentlichkeit.

    Und nun gleich Analverkehr? Ich zitterte vor Aufregung, schloss die Augen und entspannte mich so gut es ging. Sein Schwanz war so nass durch meine Muschi.

    Es dauerte noch einen kleinen Augenblick und mehrere Versuche, doch dann drang er in mich ein. Ich holte tief Luft und versuchte weiter, so entspannt wie möglich zu sein.

    Langsam zog er seine Liebeslanze wieder aus mir heraus. Ich hatte keine Chance, er wollte mich tatsächlich anal hier in der Herrentoilette ficken Doch davon passierte zum Glück nichts.

    Dafür wurde nun mein Meister langsam auch immer schneller. Und das führte nicht nur bei ihm dazu, dass er immer geiler wurde.

    Denn der Schwanz im Nachbarloch stimulierte nun auch die Kugeln in mir wieder zu vibrieren. Es war geil.

    Doch dann zuckte ich zusammen. War da nicht ein Geräusch von einer klappenden Tür? Wieder verkrampfte ich leicht. Mein Meister spürte das. Er wurde langsamer und als Strafe klapste er mir auf den Po.

    Ich versuchte mich wieder zu entspannen, ganz dem Sex und meinem Meister hinzugeben. Er keuchte und auch mein Atmen ging immer schneller.

    Er fasste mir mit der einen Hand von unten an die Brüste und mit der anderen Hand an meinen Haare. Fett bdsm Hure Reiten. Fett bdsm Hure Reiten Hahn nach bekommen geknebelt mit dick.

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    Er schnaufte hörbar aber ich spürte fast nichts, denn wieder waren meine Brüste durch den Stutti gefangen. Doch das dauerte nur einen kleinen Augenblick.

    Dann fasste mein Meister mich an den Kniekehlen und im Rücken, hob mich hoch und trug mich in unser Schlafzimmer.

    Während er mich hochtrug, küssten wir uns leidenschaftlich und innig. Unsere Zungen fanden sich und bevor wir im Schlafzimmer angekommen waren, hatte ich schon wieder ein kleines nassen Höschen.

    Er setzte mich auf das Bett und während er sich auszog, entledigte ich mich wieder von dem Stutti, legte mich dann auf das Bett und drückte meine Brüste noch weiter nach oben.

    Sie standen wirklich geil von mir ab. Ich sah den gierigen Blick von J. Er küsste mich, meinen Hals und endlich kam er an meinen Brüsten an.

    Vorsichtig berührten seine Lippen meine Haut. Alleine dieses Gefühl war mich überwältigend. Ich gehörte ihm schon lange.

    Aber nun hatte er tatsächlich mir einen weiteren wundervollen Teil dazu beigetragen, dass ich immer mehr in seinen Besitz überging. Hart stellten sich meine Knospen auf.

    Sein Mund erreichte sie und er zog sie abwechselnd in seinen Mund und saugte daran. Ich war so glücklich und geil wie noch nie in meinem bisherigen Leben.

    Immer mehr saugte er an Ihnen und auch er berührte dabei meine Operationsnarben, was mir, aber auch ihm wieder einen zusätzlichen Kick gab.

    Er wurde immer erregter und dadurch wurden auch seine Bemühungen immer intensiver. Dabei fühlte ich nicht nur die Erregung in mir steigen.

    Denn auch der Schwanz von J. Ich griff nach unten und erreichte ihn mit meiner Hand. Das Atmen von meinem Meister wurde schneller.

    Er drückte meine Hand zur Seite und ich spürte, wie er seinen Schwanz zu meiner Muschi dirigierte. Ich zog schnell meinen Slip zur Seite und im selben Augenblick öffnete seine Eichel meine Schamlippen.

    Ich war so nass, das J. Ich japste und schlank meine Beine um seine Hüften. Sofort fing er an, mich wild zu ficken.

    Ich kannte aus Pornos Szenen, wo die Brüste der Frauen dann anfangen wild hin und her zu schwingen. Doch das passierte bei mir nicht.

    Durch die Implantate und sicherlich auch durch noch leicht vorhandenen Schwellungen als Nachwirkung der letzten Operation waren meine Brüste so hart, dass sie sich kaum bewegten.

    Mein Meister hatte aber schon immer gesagt, dass Brüste nicht nur riesig, sondern möglichst auch fest sein müssten.

    Und genau so waren meine nun. Ja, ich wollte sein Fickstück sein. Ich spürte, wie er seine volle Ladung in mich spritzte. Er zuckte und laut rief er seinen Orgasmus heraus.

    Ich war noch etwas entfernt aber ich war dankbar, dass J. Ich schaute ihn etwas verdutzt an. Doch schnell kam ich seiner Aufforderung nach.

    Ich stand aus dem Bett auf, ging zur Anrichte und stellte dort Musik an. Dann drehte ich mich wieder um zu ihm. Ich trug noch meinen Slip, meinen Strapsgürtel und die Strümpfe.

    Die Musik die ich ausgesuchte hatte, umschmeichelte mich. Ich sog sie in mich auf und wurde eins mit ihr. Das dauerte einen Augenblick.

    Doch dann wurde mir bewusst, dass in meinem Schritt etwas nicht stimmte. Ich fasste mir vorsichtig an meine Muschi und nun war es klar.

    Ich lief aus. Der Spermasaft meines Meisters hatte sich durch und an den Rändern meines dünnen Slips einen Weg gebahnt und nun floss er in dicken Spuren an meinen Oberschenkeln herunter.

    Ich selbst sah mich in dem Spiegel an der Wand hinter dem Bett. Und als sich meine Oberschenkel berührten, da verbanden sich die beiden Spermaflüsse um im nächsten Augenblick getrennt zu werden.

    Dabei entstanden dicke Brücken zwischen meinen Beinen, die immer dünner wurden, sobald ich meine Beine weiter auseinander nahm. Ich kniff meine Beine etwas zusammen.

    Aber da auch mein Meister schon die Rinnsale entdeckt hatte, befahl er mir sofort, wieder normal weiter zu tanzen.

    Ich wollte etwas erwidern, wie unangenehm es mir sei. Also tanzte ich weiter. Und nach wenigen Augenblicken, tropfte das erste Sperma auf den Boden und versank in unserem Teppich.

    Ihm folgten noch etliche. Mein Meister aber lachte und feuerte mich an. Langsam verlor ich meine Peinlichkeit. Ich tanzte nur für ihn.

    Ich spielte mit meinen neuen Brüsten, streichelte sie, massierte die Nippel und schloss auch aus eigener Geilheit das eine oder andere Mal die Augen.

    Es dauerte noch einen Augenblick, dann zog mein Meister mich wieder zu sich ins Bett. Er legte ich zurück und ich verstand. Ich rutschte etwas an ihm herunter und lies dann meine Brüste über seinem schon wieder Schwanz schwingen.

    Dabei berührten meine Nippel abwechselnd seine Eichel. Dann beugte ich mich tiefer über seinen Schwanz der sich mittlerweile durch die Liebkosung meiner Nippel halb aufgerichtet hatte.

    Ich nahm in zwischen meine Brüste und drückte die leicht zusammen. Allerdings spürte ich nun doch, dass die OP erst ein paar Tage her war. Denn nach kurzer Zeit fingen sie an, erst leicht und dann immer stärker zu schmerzen.

    Es reichte aber, dass der Schwanz meines Meisters wieder zur vollen Grösse heranwuchs. Dabei machte er mit seinem Zeigefinger eine eindeutige Bewegung.

    Sofort gehorchte ich, und krabbelte im Bett weiter nach oben. Wieder küssten wir uns und während dessen suchte sein Schwanz seinen Platz in mir, den er wieder voll ausfüllte.

    Irgendwann schliefen wir beide sehr glücklich ein. Ich hatte in der Zwischenzeit schon neue BHs gekauft. Allerdings hatte ich bis jetzt vermieden, allzu enge Kleidung zu tragen.

    Ich fühlte mich mit dem Stutti halt nicht wirklich wohl und so war meine Kleidung in den letzten Wochen sehr konservativ und weit gewesen.

    Aber nun war das Vergangenheit. Der enge Minirock, die schwarzen Lyons natürlich ohne Naht und meine Highheels mit immerhin 8cm Absatz vervollständigten mein Aussehen.

    Ich fühlte mich extrem gut und wollte das auch jedem zeigen. In einem dicken Wintermantel gehüllt betrat ich das Bürogebäude, öffnete meinen Mantel und ging in das Büro, wo ich den meisten Teil meiner bisherigen Ausbildung zugebracht hatte.

    Ich öffnete die Tür und trat ein. Augenblicklich wurde es still im Raum. Alle starten mich an. Ich war gewohnt, dass man mich gerne anschaute aber so?

    Ich erschrak etwas. Als erstes erholte sich meine direkte Ausbilderin. Dabei schaute sie mir mehr oder weniger direkt auf meinen Ausschnitt und meine Brüste, die meinen engen Pullover sehr spannten.

    Ich wurde etwas rot. Ich genoss mein neues Aussehen. Aber ich war von einer Frau bis jetzt nicht so direkt darauf angesprochen worden.

    Und es war mir etwas peinlich, dass mir alle Anwesenden so offensichtlich auf die Brüste glotzten. Ich setzte mich an meinen Schreibtisch und fing an zu arbeiten.

    Ich hatte einige Briefe zu schreiben und ich konzentrierte mich darauf, mich nicht zu vertippen. Denn damals wurde noch vieles auf elektrischen Schreibmaschinen geschrieben.

    Und das hielt auch die nächsten Tage an. Abends sprach ich mit meinem Meister und überlegte, ob ich vielleicht doch eine eher konservative Kleidung anziehen sollte.

    Mein Meister machte mir aber klar, dass ich nun die Aufmerksamkeit bekam, die mir zustehen würde. Und er sagte mir sehr deutlich, dass er sogar wünsche, dass es noch mehr werden soll.

    In dem war klar gefordert, dass er mich mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zu einer perfekt BDSM Sklavin und einem ebenso perfektem Sex Objekt auszubilden hätte.

    Langsam wurde mir klar, was das bedeuten würde. Das war das, was ich immer wollte. Und nun passierte es halt. Das half allerdings nur bedingt etwas.

    Denn ständig kamen auch andere Mitarbeiter in das Büro, um letztlich nur mich anzugaffen. Darum bat Herr Becker mich einige Tage später in sein Büro.

    Aber sind Sie sicher, dass Sie wirklich den Ruf haben möchten, der sich gerade bildet? Er schaute mich fragend an. Ich gebe nur wieder, was mir selbst schon gesagt wurde.

    Nämlich, dass Sie für Geld in einem Bordell arbeiten würden. Wie kamen die darauf, so etwas zu behaupten? Wie kam Herr Becker darauf, so was zu behaupten?

    Nun wurde ich so rot, dass ich das Gefühl hatte, vor Wut zu platzen. Wer behauptet sowas? Aber ich muss gestehen, dass auch mir aufgefallen ist, dass Sie sehr freizügig hier Ihre wundersch….

    Ich denke da nur an die sehr kurzen Miniröcke und was man dann so sieht. Ich möchte Ihnen nichts unterstellen. Aber genau darum muss ich Sie fragen, ob das stimmt?

    Wieder merkte ich, wie unangenehm es ihm selbst war. Er nickte und dann fuhr er fort. Aber das stimmt nun mal leider doch nicht so.

    Ich bin dazu verpflichtet, Sie darauf hinzuweisen, dass Sie in Ihrem Ausbildungsvertrag unterschrieben haben, keine Nebentätigkeit gleich jedweder Art anzunehmen….

    Er hatte mich vom ersten Tag an ins Herz geschlossen. Das hatte ich gemerkt. Vielleicht auch deswegen, weil seine eigene Tochter ungefähr in meinem Alter war.

    Aber ich gehe nicht auf den Strich. Und ich habe auch sonst keine Nebentätigkeit. Aber …. Und vielleicht verstehe ich Sie sogar.

    Aber passen Sie bitte auf sich auf und überlegen Sie, ob z. Und es war sogar mein Meister, der Vorschlug, am folgenden Wochenende wieder für mich einzukaufen.

    Ab dem Zeitpunkt kleidete ich mich geschlossener. Die ersten Tage war zwar immer noch reger Verkehr bei uns im Büro.

    Aber langsam begriffen es doch die Meisten, dass es nun weniger zu sehen gab. Bis zu dem einen Tag…. Es war Frühlingsanfang und ich war irgendwie gut drauf.

    Ich ging durch das Betriebstor und in Richtung des Bürogebäudes. Als ich an meinem Arbeitsplatz angekommen war, teilte Frau Becker, meine Ausbildungsleiterin mir mit, dass ich für die nächste Zeit in einer anderen Abteilung eingesetzt werden würde.

    Ich wusste, dass das passieren würde. Dort wurde ich kurz vorgestellt. Im Büro hatten 5 Männer einen Arbeitsplatz und einige erkannte ich von früher wieder, als Besucher und Gaffer aus meiner alten Abteilung.

    Ich setzte mich an den letzten freien Schreibtisch und wurde dann von einem Kollegen eingewiesen in meine zukünftige Tätigkeit.

    Dort hinten in der Fensterbank sind die Kaffeemaschinen. Für die Herren Rubatz und Meier den Kaffee extra stark. Dort steht auch neue Milch.

    Noch Fragen? Ich war es bis jetzt gewohnt, dass jeder Mal Kaffee kochte und man freundlicherweise evtl. Aber hier war ein Lehrling offensichtlich genau dafür da.

    Auch war ich es bis jetzt gewohnt, dass man mich nicht gleich mit Du und Vornamen ansprach. Ich schluckte meinen Ärger herunter und fing an, die Ablage zu sortieren.

    Offensichtlich hatte hier schon lange niemand mehr sich darum gekümmert. Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als Herr Pitter anfing, mit dem Löffel in der Kaffeetasse gegen den Rand zu klingeln.

    Es wird Zeit, dass Du Neuen kochst. Aber ich erinnerte mich an die Worte meines Meisters, dass Lehrjahre keine Herrenjahre seien.

    Also ging ich zu den Kaffeemaschinen und alle Blicke der Anwesenden folgten mir. Als ich mich zu den Maschinen nach vorne beugte spürte ich gerade zu, wie 5 Blicke mir auf meinen Popo glotzten.

    Darum ging ich schnell in die Hocke und so bereitete ich die Maschinen vor und stellte sie dann an. Als der Kaffee fertig war, stand ich auf, nahm die Kaffeekannen und ging zu den Anwesenden und schenkte ihnen jeweils etwas ein.

    Auch dabei folgten mir die Blicke und eigentlich alle versuchten mir in mein Dekolletee zu starren. So ging es die nächsten Tage weiter.

    An einem der nächsten Tage aber hatte ich mich vergriffen und eine von den Blusen aus dem Schrank genommen, die ein sehr tiefes Dekolletee hatte.

    Als ich sie anhatte, war es schon zu spät, mich wieder umzuziehen, da ich wieder mal zu spät war.

    Also zog ich mich fertig an, lief zu meinem Meister und er fuhr mich wie eigentlich jeden Morgen zur Arbeit. Dort angekommen, betrat ich das Büro.

    Ich war die erste und schnell bereitete ich die Kaffeemaschinen vor. Dieses Mal gierten aber die Männer mir so sehr in den Ausschnitt, dass ich es mir nicht verkneifen konnte, bei dem Letzten, Herrn Pitter, ihm direkt in die Augen zu schauen, seinem Blick zu folgen zu meinen Brüsten und ihm dann wieder in die Augen zu schauen.

    Dabei lächelte ich ihn frech an. Er hatte schon seine Tasse in der Hand und wollte gerade etwas trinken.

    Aber als er meinen Blick bemerkte und ihm klar wurde, dass ich sehr wohl gemerkte hatte, wie gierig er mir auf meine Brüste geglotzt hatte, da zuckte er zusammen und der halbe Kaffee landete auf seinem Schoss.

    Er sprang auf und schimpfte lautstark über sich selbst, wie ungeschickt er gewesen sei. Ich setzte mich und lachte innerlich.

    Seine Kollegen aber lachten ihn lauthals aus und machten ziemlich gemeine Sprüche. Als nächstes nahm ich mir Herrn Rubatz vor.

    Gerade er war immer der schnellste, wenn es darum ging, mir noch eine Hilfsarbeit zu geben, die sonst niemand machen wollte oder mich runter zu machen, wenn ihm etwas nicht passte.

    Er trank den ganzen Tag viel und sehr starken Kaffee. Und im Lauf des Tages wechselte seine Gesichtsfarbe auch ständig von rosa auf ein leuchtendes Rot.

    In der Mittagspause blieben meistens er und ich alleine im Büro. Das machte ich mir zu nutzen. Und als ich mich langsam nach rechts gedreht hatte, öffnete ich langsam aber doch deutlich meine Beine.

    Ich hatte an dem Tag wieder mal einen recht knappen Minirock an. Herr Rubatz schaute kurz hoch, dann wieder in seine Salatschale und einen Augenblick später schielte er möglichst unauffällig hoch und direkt in meinen Schritt.

    Ich lächelte. Dann legte ich mein Pausenbrot zur Seite und räkelte mich und drückte dabei meine Brüste so gut ich konnte nach vorne.

    Ich spürte förmlich, wie die Knöpfe der Bluse fast abrissen. Aber es ich wollte noch mehr. Ich räkelte mich noch einmal und dann nahm ich langsam meine Arme zurück und streichelte dabei ganz leicht meine Brüste.

    Dabei schielte ich zu Herrn Rubatz hinüber. Im nächsten Augenblick setzte ich mich gerade hin, nahm meine Hände von den Brüsten, schaute Herrn Rubatz direkt in die Augen und winkte ganz leicht mit der rechten Hand in seine Richtung.

    Er zuckte zusammen, verschluckte sich dabei und hustete den halben Salat auf seinen Schreibtisch. Am nächsten Morgen wagte es Herr Rubatz nicht einmal, mir in die Augen, geschweige denn auf meine Brüste zu schauen.

    Ich hatte eine neue Art von Öl bekommen, was meine Haut schützen sollte, damit sie besser das Latex vertragen und ich es länger tragen konnte.

    Ich hatte extra für den Abend auch ein neues Latexkleidchen bekommen. Es war klassisch schwarz und hauteng geschnitten.

    Ein Korsett musste ich heute nicht anziehen. Wir wollten das Öl erstmal testen. Als ich mich fertig angezogen hatte, schaute ich mich im Spiegel an. Ich sah einfach geil aus.

    Mein Körper war schon von Natur aus ziemlich sportlich und das Latex formte mir auch ohne Korsett einen wunderschönen und schlanken Körper.

    Ich polierte noch ein paar Stellen auf und nun spiegelte sich das Licht in dem tief dunklen Schwarz und auf meinen Beinen. Hart standen sie von mir ab und ich hatte ein wahnsinnig geiles Dekolletee.

    Ich wusste schon jetzt, dass ich alle Blicke auf mich ziehen würde. Kurz bevor wir das Haus verlassen wollten, meinte mein Meister, ich solle doch bitte noch einmal in das Schlafzimmer kommen.

    Dort angekommen, hielt er mir eine kleine Kassette hin. Ich nahm sie, sagte brav danke und dann öffnete ich sie. In der Kassette waren zwei recht dicke silberne Kugeln, die mit einem kleinen Band verbunden waren.

    Ich schaute meinen Meister fragend an. Darum trägst Du heute diese in Dir und dafür keinen Slip. Ich hatte nicht das erste Mal Liebeskugeln gesehen. Aber ich hatte noch nie solch Dicke gehabt - und sie auch noch nie ohne Slip getragen.

    Und schon dabei vibrierte sie in meiner Hand ziemlich stark. Schnell war auch die Zweite vorbereitet und ich stellte mich breitbeinig hin. Langsam versuchte ich, mir die erste Kugel einzuführen.

    Die Vorstellung alleine hatte mich auch schon etwas feucht werden lassen. Ich entspannte mich, öffnete mit der einen Hand meine Muschi und versucht, mir die erste Kugel in meine Muschi zu schieben.

    Es gelang mir aber nicht, denn die Kugeln hatten schon einen beachtlichen Durchmesser von 6cm. Darum stellte ich mich noch breitbeiniger hin und ging dabei dann auch in die Hocke.

    Ich drückte die erste Kugel wieder gegen meine Muschi und nun verschwand sie mit einem leisen Schmatzen. Ich griff nach der zweiten Kugel, die nun zwischen meinen Beinen pendelte.

    Auch sie drückte ich mit meiner einen Hand gegen meine Muschi. Und auch diese wurde mit einem leichten Schmatzen aufgenommen.

    Danach steckte ich dann meinen Zeige- und Mittelfinger in mich rein, um die Kugeln etwas tiefer in mich zu schieben.

    Als ich ein gutes Gefühl hatte, stellte ich mich wieder normal hin. Nun schaute nur noch ein kleiner Faden aus mir heraus, mit dem ich die Kugeln später wieder herausziehen konnte.

    Ich bewegte mich etwas und genoss das Gefühl was die Kugeln und meine Finger in mir verursachten. Dann überlegte ich kurz. Da mein Meister wartete, hatte ich natürlich wieder meine Finger aus mir herauszuziehen…..

    Mein Meister hatte sich alles belustigt angeschaut. Am Treppenabsatz angekommen, musste ich mich erstmal kurz festhalten.

    Ich schnaufte einen Augenblick und insgeheim wurde mir jetzt schon klar, dass ich heute Abend wohl eher wenig tanzen würde.

    Das Taxi wartete vor der Tür und als wir einstiegen, hatte ich das erste Mal das Gefühl, dass ich die Kugeln gleich verlieren könnte.

    Ich stieg vorsichtig ein und als wir losfuhren holte ich tief Luft. Mein Meister schaute mich weiterhin frech und gemein grinsend von der Seite her an.

    Und selbst der Taxifahrer der mir bis eben nur in den Ausschnitt geklotzt hatte, schaute mir nun in mein Gesicht. Ich lehnte mich zurück, schaute aus dem Fenster und versuchte an alles andere zu denken, aber nicht an die Gefühle, die sich in mir gerade aufbauten.

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